Lange war er erwartet worden und mehrfach verschoben: Ein neuer Konkurrent für den virtuellen Fußballklassiker EA FC bzw. FIFA. Bereits 2021 wurde es auf der Videospielemesse Gamescom angekündigt, entwickelt wird es wohl aber bereits seit 2016. Das zeigt, wie viel Arbeit die Entwicklung einer Fußballsimulation verursacht und warum EA Sports beim Branchenprimus EA FC jedes Jahr nur Kleinigkeiten ändert. Die Kritik an EA wäre vermutlich nicht so groß, würde dafür nicht jedes Jahr der volle Preis fällig. Strikerz Inc., die Firma hinter UFL, geht einen anderen Weg.
UEFA Entschädigungen: Ein Schweizer Zweitligaclub profitiert besonders
Länderspiele können für Fußballclubs mitunter ziemlich lästig und unliebsam sein. Je nachdem wie hochkarätig der eigene Kader besetzt ist, reist unter Umständen ein großer Teil des eigenen Teams bei Länderspielpausen zu Spielen der heimischen Nationalmannschaft. Das sorgt nicht nur für zusätzlich erschöpfte Spieler, sondern birgt natürlich stets auch das Risiko einer im schlimmsten Falle lang … Weiterlesen