Fans der Fußballsimulation EA FC aus der Schweiz haben Grund zur Freude: Zum ersten Mal in der langen Geschichte der Reihe hat Entwickler Electronic Arts Schweizer Stadien in das Spiel integriert. In dem Spiel, das am 26. September für alle gängigen Plattformen erscheinen wird, sind der St. Jakob Park in Basel und das Wankdorf-Stadion in Bern realistisch umgesetzt.
Welche Schweizer Teams und Wettbewerbe sind in EA FC 26 enthalten?
Über die beiden Schweizer Stadien dürften sich in erster Linie die Fans des FC Basel und der Young Boys aus Bern freuen. Aber auch Fans der anderen Teams des Schweizer Oberhauses dürfen sich freuen: Die Brack Super League ist Teil des umfangreichen Lizenzpakets, das Electronic Arts besitzt und so kann die höchste Schweizer Spielklasse authentisch nachgespielt werden. Sowohl die Liga selbst dürfte also mit den entsprechenden Logos umgesetzt sein als auch alle Teams die originalen Vereins- und Spielernamen besitzen.
Wissenswertes zu den beiden Stadien
St. Jakob Park (Basel)
Der St. Jakob Park in Basel ist das größte Fußballstadion der Schweiz und Heimat des aktuellen Schweizer Meisters, dem FC Basel. Die Arena hat Platz für 38.000 Fans und wurde 2001 eröffnet. Das Stadion war einer der Austragungsorte der UEFA Euro 2008. Bei der Frauen Europameisterschaft in diesem Jahr fanden u.a. das Eröffnungsspiel und das Finale im St. Jakob Park statt. Neben Fußballspielen finden hier gelegentlich auch Konzerte und andere Großveranstaltungen statt.

Stadion Wankdorf (Bern)
Das Wankdorf-Stadion in Bern ist die Heimat des BSC Young Boys und hat eine Kapazität von rund 31.000 Fans. Beim Name „Wankdorf-Stadion“ denken viele wahrscheinlich direkt an das Wunder von Bern. Allerdings wurde das damalige Stadion im Jahr 2001 abgerissen und durch den heutigen Neubau ersetzt. Somit ist das Stadion zwar nicht mehr der selbe, aber es handelt sich dennoch um den Ort, wo das Wunder von Bern 1954 stattfand. Der Vorgängerbau war mit einem Fassungsvermögen von 64.000 Plätzen lange Zeit das größte Stadion der Schweiz. Das ist mittlerweile zwar Geschichte, aber immerhin hat Bern mit dem heutigen Bau eines der modernsten Stadien der Schweiz.
